Phygitale Objekte sind im physischen Raum 3D eingescannte Objekte, die zur weiteren Bearbeitung in den digitalen Raum gebracht wurden. Sie zeichnen sich durch die nicht perfekte Wiedergabe ihrer Struktur aus und können des Weiteren unterschiedlichste Texturen aufnehmen. Diese Objekte sind größten Teils während meiner Bachelorarbeit entstanden.


In meinem Master beschäftige ich mich mit dem Begriff und dem Phänomen
der Atmosphäre, nicht als astronomisches Ereignis, sondern die Atmosphäre die uns Menschen emotional ergreift, sobald wir einen Raum betreten, ein Objekt erfahren und bei anderen Zuständen eines Wahrnehmungsereignisses. Diese Thematik beziehe ich wieder sowohl auf den physischen wie den virtuellen/digitalen Raum.


Dies ist ein Projekt, was ich zu Beginn des Sommersemesters 2019 gestartet habe. Es geht um eine Untersuchung der Atmosphäre auf dem Campus Gelände der Hochschule Düsseldorf. Im Zuge dessen ist eine Dokumentation entstanden und 3D Visualisierungen. Das Projekt ist noch nicht vollständig abgeschlossen und diente mir als Vorbereitung meiner Masterthesis zum Themenfeld Atmosphäre im physischen und digitalen Raum.


Siebdruck in Din A5 für die Studioeröffnung von Mainusch Randerath. Thema war „Casual Business“.


Masterarbeit Charaktere in Augmented Reality. Die Plakate im Hintergrund dienen als QR-Code, die beim benutzen der AR-App die 3D-Objekte und den Sound aktivieren. Daraufhin erscheinen die 3D Objekte im virtuellen Gefüge und lassen sich über Tablets oder Smartphones in den physischen Raum hinein projizieren.



Bilder die während des konzipieren und ausarbeiten der Ausstellung mit Vitra entstanden sind.